Filmbeschreibung:
TV-Produzentin Abby ist eine Powerfrau, die hohe Ansprüche an den seit langem gesuchten idealen Mann stellt. Mike, der sich mit derb-drastischen Einblicken in die Natur der Geschlechterbeziehung als neues Quoten-Wunder ihres Senders bewiesen hat, erfüllt als Supermacho nicht eines von Abbys Kriterien. Und doch nähern sich die inkompatiblen Streithähne an, als Abby mit Mikes Methoden ihren soeben entdeckten Traummann erobert. Ist das Glück also wirklich Planung oder eine Zufallsreaktion von Abstoßung und Anziehung?
Trailer:
Cast & Crew:
- Regisseur:
Robert Luketic
- Schauspieler:
Katherine Heigl
spielt
Abby Richter
Gerard Butler
spielt
Mike Chadway
Bree Turner
spielt
Joy
Eric Winter
spielt
Colin
Nick Searcy
spielt
Stuart
Jesse D. Goins
spielt
Cliff
Cheryl Hines
spielt
Georgia
John Michael Higgins
spielt
Larry
Noah Matthews
spielt
Jonah
Bonnie Somerville
spielt
Elizabeth
Kevin Connolly
spielt
Jim
Trivia:
- Nach dem Wackelpudding-Catch mit dem Jell-O Zwillinge hat Gerard Butler improvisiert, als er den Satz “Ich kann euch noch schmecken. Du weißt was ich meine.” sagte.
- Der Film wurde von den Produzenten von Natürlich Blond realisiert und von einem Team von drei Frauen geschrieben.
- Der Film wurde zum größten Teil in Kalifornien gedreht, unter anderem in Sacramento, Los Angeles und San Pedro.
- Im Film gab es eine Refernz auf Wer ist hier der Boss.
- Product Placement: Dell, Red Bull, Vans, Pepsi, Bud light, BMW, Sony
Wo gesehen?
im Kino (Burg Theater)
Zum ersten Mal gesehen?
Ja
Vergabe von Willis:
Fazit:
Obwohl es eine übliche RomCom ist und man von Anfang an weiß wie sie enden wird, hatte ich meinen Spass. Ob dies an meiner “Vorliebe” für RomComs lag, an den tollen Hauptdarstellern oder der vulgären Aussprache, vermag ich aber nicht zu sagen.
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden ja im Kodak Theatre zu Los Angeles die Oscars 2009 verliehen und wirklich wunderbar von Hugh Jackman gehostet. Der Junge kann echt gut singen und tanzen. Dies nahmen Anna, Volker, Sarah und ich zum Anlass die Nacht zum Tag zu machen und uns das Spektakel anzuschauen. Damit ein wenig mehr Anreiz auch bei weniger interessanten Kategorien da war, haben wir vorher unsere Oscarfavoriten getippt. Aber dazu später mehr.
Zuerst mal die Gewinner der Oscars auf einen Blick.
Bester Film: Slumdog Millionär Beste Regie: Slumdog Millionär Bestes Drehbuch (Adaption): Slumdog Millionär Bestes Original-Drehbuch: Milk Bester Hauptdarsteller: Sean Penn Bester Nebendarsteller: Heath Ledger Beste Hauptdarstellerin: Kate Winslet Beste Nebendarstellerin: Penélope Cruz Beste Kamera: Slumdog Millionär Beste Original-Musik: Slumdog Millionär Bester Filmsong: Slumdog Millionär Beste Ausstattung: Der seltsame Fall des Benjamin Button Beste Kostüme: Die Gräfin Bestes Make-Up: Der seltsame Fall des Benjamin Button Bester Filmschnitt: Slumdog Millionär Bester Ton-Schnitt: The Dark Knight Bester Ton-Mix: Slumdog Millionär Beste Special Effects: Der seltsame Fall des Benjamin Button Bester Animationsfilm: Wall-E Bester Dokumentarfilm: Man on Wire Bester ausländischer (nicht englischsprachiger) Film: Departures Bester Kurzfilm: Spielzeugland Bester animierter Kurzfilm: La Maison en Petits Cubes Bester dokumentarischer Kurzfilm: Smile Pinki Ehren-Oscar Lebenswerk: Jerry Lewis
Somit war Slumdog Millionär der Gewinner des Abends mit 8 (!) Oscars. In Deutschland konnte man wegen dem Kurzfilm-Oscar für Spielzeugland, trotz der Niederlage des Baader Meinhof Komplex, am Ende doch noch jubeln. Heath Ledger bekam natürlich seinen posthum Oscar, was mich auch sehr gefreut und bewegt hat.
Gegen 6 Uhr unserer Zeit standen nicht nur die Gewinner in Los Angeles, sondern auch die bzw. der Gewinner in Schiffweiler fest.
Leider hat Volker uns auf die Plätze verwiesen, aber ich gratuliere ihm natürlich trotzdem recht herzlich.
Unser nicht wirklich erfolgreiches Ranking sah wie folgt aus:
Ja, bei 24 vergebenen Oscars nicht wirklich erfolgreich, aber es war grösstenteils doch wie Lotto. Wer jetzt noch Lust hat, wie unsere Tipps im Einzelnen ausgesehen haben, kann dies hier machen.