Filmbeschreibung:
Dorian Gray kommt Ende des 19. Jahrhunderts nach London. Sein makelloses Aussehen öffnet ihm nicht nur die Türen der Gesellschaft, ihm liegen auch die Frauen und die aristokratische Welt zu Füßen. Unter den Fittichen des maliziösen Lord Henry Wotton lernt das Unschuldslamm bald hedonistische Freuden schätzen. Der homosexuelle Maler Basil Hallward hält in einem außergewöhnlichen Gemälde seine physische Ausstrahlung fest. Aus Angst vor Vergänglichkeit wünscht sich Gray, nur das Abbild möge altern, aber nicht er. Der Wunsch wird grauenvolle Wirklichkeit.
Trailer:
Cast & Crew:
- Regisseur:
Oliver Parker
- Schauspieler:
Ben Barnes
spielt
Dorian Gray
Colin Firth
spielt
Lord Henry Wotton
Ben Chaplin
spielt
Basil Hallward
Rachel Hurd-Wood
spielt
Sybil Vane
Rebecca Hall
spielt
Emily Wotton
Emilia Fox
spielt
Lady Victoria Wotton
Fiona Shaw
spielt
Agatha
Maryam d'Abo
spielt
Gladys
Trivia:
- Das Bildnis des Dorian Gray ist die 16. Verfilmung des Romans Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde.
- Product Placement: Fiat
Wo gesehen?
im Kino (Cinetower, Neunkirchen)
Zum ersten Mal gesehen?
Ja
Vergabe von Willis:
Fazit:
Hmmm, irgendwie fehlen mir die Worte, was ich zu dem Film sagen könnte. Guter Film, den man nicht unbedingt im Kino sehen muss, aber auf DVD kann ich ihn guten Gewissens empfehlen.
Bemerkung: Der Kinoabend stand unter dem Motto “Beschweren lohnt sich!”, denn bei meinem letzten Kinogang in den Neunkircher Wasserturm war ich in Wolfman und hatte einen schrecklichen Kinoabend, allerdings nicht des Films wegen, sondern aufgrund des Kinos bzw. der Filmvorführer. Diesen schrecklichen Abend habe ich daraufhin in einer nicht ganz so freundlichen Email zusammengefasst und diese an die Kinobetreiber geschickt. Nach einer wiederholten Sendung der Email kam dann auch endlich eine Antwort, inkl. Entschuldigung und 2 Freikarten, welche ich hier nun eingelöst habe.
Also, beschwert euch wenn etwas total beschissen ist, denn nur so können die Verursacher daraus lernen.
Bei diesem Kinobesuch gab es jetzt auch gar keine negativen Auffälligkeiten, was bestimmt an meiner Beschwerde lag.
Am Sonntag bzw. unserer Zeit von Sonntag auf Montag werden die 82. Oscars verliehen. Leider kann ich sie mir in diesem Jahr nicht anschauen, da ich etwas besseres vor habe. Dies sollte mich aber nicht davon abhalten in diesem Jahr trotzdem wieder zu tippen.
Ich werde euch hier die Nominierten vorstellen, tippen werde ich aber bei Nerdtalk und dem Kinocast. Macht es mir einfach nach, dort könnt ihr auch noch schöne Preise gewinnen (zumindest teilweise).
Die Nominierten:
Bester Film
Avatar – Aufbruch nach Pandora (Avatar)
Blind Side – Die große Chance (The Blind Side)
District 9
An Education
Inglourious Basterds
Oben (Up)
Precious – Das Leben ist kostbar (Precious: Based on the Novel Push by Sapphire)
A Serious Man
Tödliches Kommando – The Hurt Locker (The Hurt Locker)
Up in the Air
Beste Regie
James Cameron – Avatar – Aufbruch nach Pandora
Kathryn Bigelow – Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Lee Daniels – Precious – Das Leben ist kostbar
Jason Reitman – Up in the Air
Quentin Tarantino – Inglourious Basterds
Bester Hauptdarsteller
Jeff Bridges – Crazy Heart
George Clooney – Up in the Air
Colin Firth – A Single Man
Morgan Freeman – Invictus – Unbezwungen (Invictus)
Jeremy Renner – Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Beste Hauptdarstellerin
Sandra Bullock – Blind Side – Die große Chance
Helen Mirren – Ein russischer Sommer (The Last Station)
Carey Mulligan – An Education
Gabourey Sidibe – Precious – Das Leben ist kostbar
Meryl Streep – Julie & Julia
Bester Nebendarsteller
Matt Damon – Invictus – Unbezwungen
Woody Harrelson – The Messenger
Christopher Plummer – Ein russischer Sommer
Stanley Tucci – In meinem Himmel (The Lovely Bones)
Christoph Waltz – Inglourious Basterds
Beste Nebendarstellerin
Penélope Cruz – Nine
Vera Farmiga – Up in the Air
Maggie Gyllenhaal – Crazy Heart
Anna Kendrick – Up in the Air
Mo’Nique – Precious – Das Leben ist kostbar
Bestes Originaldrehbuch
Mark Boal – Tödliches Kommando – The Hurt Locker
Quentin Tarantino – Inglourious Basterds
Alessandro Camon und Oren Moverman – The Messenger
Joel und Ethan Coen – A Serious Man
Bob Peterson und Pete Docter – Oben
Bestes adaptiertes Drehbuch
Neill Blomkamp und Terri Tatchell – District 9
Nick Hornby – An Education
Jesse Armstrong, Simon Blackwell, Armando Iannucci und Tony Roche – In the Loop
Geoffrey Fletcher – Precious – Das Leben ist kostbar
Jason Reitman und Sheldon Turner – Up in the Air
Bester Animationsfilm
Coraline – Henry Selick
Der fantastische Mr. Fox (Fantastic Mr. Fox) – Wes Anderson
Küss den Frosch (The Princess and the Frog) – John Musker und Ron Clements
Oben – Pete Docter
The Secret of Kells – Tomm Moore
Bester fremdsprachiger Film
Ajami – Israel
El secreto de sus ojos – Argentinien
Eine Perle Ewigkeit (La teta asustada) – Peru
Ein Prophet (Un prophète) – Frankreich
Das weiße Band – Deutschland
Bester animierter Kurzfilm
French Roast – Fabrice Joubert
Granny O’Grimm’s Sleeping Beauty – Nicky Phelan und Darragh O’Connell
La Dama y la Muerte – Javier Recio Gracia
Logorama – Nicolas Schmerkin
Wallace & Gromit: Auf Leben und Brot (A Matter of Loaf and Death) – Nick Park
Bester Kurzfilm
The Door – Juanita Wilson und James Flynn
Instead of Abracadabra – Patrik Eklund und Mathias Fjellström
Kavi – Gregg Helvey
Miracle Fish – Luke Doolan und Drew Bailey
The New Tenants – Joachim Back und Tivi Magnusson
Bestes Szenenbild
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Rick Carter, Robert Stromberg und Kim Sinclair
Das Kabinett des Dr. Parnassus (The Imaginarium of Doctor Parnassus) – Dave Warren, Anastasia Masaro und Carline Smith
Nine – John Myhre und Gordon Sim
Sherlock Holmes – Sarah Greenwood und Katie Spencer
The Young Victoria – Patrice Vermette und Maggie Gray
Beste Kamera
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Mauro Fiore
Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter and the Half-Blood Prince) – Bruno Delbonnel
Inglourious Basterds – Robert Richardson
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Barry Ackroyd
Das weiße Band – Christian Berger
Bestes Kostümdesign
Bright Star – Janet Patterson
Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft (Coco avant Chanel) – Catherine Leterrier
Das Kabinett des Dr. Parnassus – Monique Prudhomme
Nine – Colleen Atwood
The Young Victoria – Sandy Powell
Bester Dokumentarfilm
Burma VJ – Anders Østergaard und Lise Lense-Møller
Die Bucht (The Cove) – Louie Psihoyos und Fisher Stevens
Food, Inc. – Robert Kenner und Elise Pearlstein
The Most Dangerous Man in America: Daniel Ellsberg and the Pentagon Papers – Judith Ehrlich und Rick Goldsmith
Which Way Home – Rebecca Cammisa
Bester Dokumentar-Kurzfilm
China’s Unnatural Disaster: The Tears of Sichuan Province – Jon Alpert und Matthew O’Neill
The Last Campaign of Governor Booth Gardner – Daniel Junge und Henry Ansbacher
The Last Truck: Closing of a GM Plant – Steven Bognar und Julia Reichert
Music by Prudence – Roger Ross Williams und Elinor Burkett
Mauerhase (Królik po Berlinsku / Rabbit à la Berlin) – Bartek Konopka und Anna Wydra
Bester Schnitt
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Stephen Rivkin, John Refoua und James Cameron
District 9 – Julian Clarke
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Bob Murawski und Chris Innis
Inglourious Basterds – Sally Menke
Precious – Das Leben ist kostbar – Joe Klotz
Bestes Make-Up
Il Divo – Aldo Signoretti und Vittorio Sodano
Star Trek – Barney Burman, Mindy Hall und Joel Harlow
The Young Victoria – Jon Henry Gordon und Jenny Shircore
Beste Filmmusik
Avatar – Aufbruch nach Pandora – James Horner
Der fantastische Mr. Fox – Alexandre Desplat
Oben – Michael Giacchino
Sherlock Holmes – Hans Zimmer
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Marco Beltrami und Buck Sanders
Bester Filmsong
„Almost There“ (Küss den Frosch) – Randy Newman (Musik und Liedtext)
„Down in Orleans“ – (Küss den Frosch) – Randy Newman (Musik und Liedtext)
„Loin de Paname“ (Paris, Paris – Monsieur Pigoil auf dem Weg zum Glück) – Reinhardt Wagner (Musik) und Frank Thomas (Liedtext)
„Take It All“ (Nine) – Maury Yeston (Musik und Liedtext)
„The Weary Kind“ (Crazy Heart) – Ryan Bingham und T-Bone Burnett (Musik und Liedtext)
Bester Ton
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Christopher Boyes, Gary Summers, Andy Nelson und Tony Johnson
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Paul N. J. Ottosson und Ray Beckett
Inglourious Basterds – Michael Minkler, Tony Lamberti und Mark Ulano
Star Trek – Anna Behlmer, Andy Nelson und Peter J. Devlin
Transformers – Die Rache (Transformers: Revenge of the Fallen) – Greg P. Russell, Gary Summers und Geoffrey Patterson
Bester Tonschnitt
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Christopher Boyes und Gwendolyn Yates Whittle
Tödliches Kommando – The Hurt Locker – Paul N. J. Ottosson
Inglourious Basterds – Wylie Stateman
Star Trek – Mark Stoeckinger und Alan Rankin
Oben – Michael Silvers und Tom Myers
Beste visuelle Effekte
Avatar – Aufbruch nach Pandora – Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham und Andrew R. Jones
District 9 – Dan Kaufman, Peter Muyzers, Robert Habros und Matt Aitken
Star Trek – Roger Guyett, Russell Earl, Paul Kavanagh und Burt Dalton
Die meisten Nominierungen haben somit Avatar und Tödliches Kommando (jeweils 9), Inglourious Basterds (8) und Precious bzw. Up in the Air (jeweils 6). Abwarten ob sie auch die meisten Oscars gewinnen.
Ende nächster Woche werde ich darüber berichten, sowohl wer welchen Oscar gewonnen hat, als auch wie ich getippt habe.
Filmbeschreibung:
Die romantische Komödie verfolgt über zwei Monate zehn parallel verlaufende Lebens und Liebesgeschichten, die schließlich an Heiligabend zusammengeführt werden. Da ist der abgetakelte Schlagersänger Billy, der mit dem Remake seines bekanntesten Liedes zur Weihnachtszeit den letzten Versuch eines Comebacks startet. Oder der Schriftsteller Jamie, dessen Freundin ihn gerade betrogen hatte und der im Süden Frankreichs neue Lebenskraft schöpfen und hier seinen neuen Roman verfassen will. Er verliebt sich in sein portugiesisches Hausmädchen Aurelia, die aber leider kein Wort Englisch spricht. Verlagsleiter Harry sieht sich den Avancen seiner Angestellten Mia ausgesetzt, während ihm die Routine seiner Ehe mit Karen immer mehr bewusst wird. Deren Bruder Daniel muß mit dem Tod seiner Frau fertig werden. Der zehnjährige Sam leidet sehr unter dem Verlust seiner Mutter und vertraut seinem Stiefvater Daniel an, daß er sich hoffnungslos in eine Mitschülerin verliebt habe. Die unscheinbare Sarah liebt seit Jahren heimlich ihren Kollegen Karl, ohne zu wissen, daß dieser ebenso für sie entflammt ist. Juliet entdeckt nach ihrer Hochzeit, daß Mark, der beste Freund ihres Mannes, nur noch an sie denkt. Der englische Premierminister verliebt sich in ein Mädchen, das ihm täglich den Tee serviert.
Trailer:
Cast & Crew:
Regisseur:
Richard Curtis
Schauspieler:
Bill Nighy
spielt
Billy Mack
Gregor Fisher
spielt
Joe
Colin Firth
spielt
Jamie Bennett
Liam Neeson
spielt
Daniel
Thomas Sangster
spielt
Sam
Emma Thompson
spielt
Karen
Alan Rickman
spielt
Harry
Heike Makatsch
spielt
Mia
Martin Freeman
spielt
John
Joanna Page
spielt
Judy
Chiwetel Ejiofor
spielt
Peter
Andrew Lincoln
spielt
Mark
Keira Knightley
spielt
Juliet
Hugh Grant
spielt
Premierminister
Martine McCutcheon
spielt
Natalie
Laura Linney
spielt
Sarah
Rodrigo Santoro
spielt
Karl
Billy Bob Thornton
spielt
US-Präsident
Rowan Atkinson
spielt
Rufus, Juwelier
Kris Marshall
spielt
Colin Frissell
Ivana Milicevic
spielt
Stacey, American Dreamgirl
January Jones
spielt
Jeannie, American Angel
Elisha Cuthbert
spielt
Carol-Anne, American Goddess
Shannon Elizabeth
spielt
Harriet, the sexy one
Denise Richards
spielt
Carla, the real friendly one
Claudia Schiffer
spielt
Carol
Trivia:
- Obwohl David den “großen Bruder” von Karen spielt, ist Emma Thompson tatsächlich 17 Monate älter als Hugh Grant.
- Die Schule in der das Konzert am Ende des Films gedreht wurde, ist die Elliott School, Putney, South West London, welche Pierce Brosnan bis zu seinem 15. Lebensjahr besuchte.
- Das Wort “eigentlich” wurde im Film 22 Mal von verschiedenen Figuren verwendet.
- Für ihren einminütigen Cameo erhielt Claudia Schiffer 200.000 £.
- Richard Curtis und die anderen Produktionsmitglieder hatten eine 45minütige Sitzung, um festzulegen, welche Farbe die Unterwäsche von Lucias Charakter haben sollten, als sie in den See sprang.
- Als Richard Curtis im College war, verließ ihn seine Freundin für einen Mann namens Bernard. Seitdem baut er in jedes seiner Drehbücher, einen ziemlich unbeliebten Charakter namens Bernard ein. In diesem Film ist es Emma Thompson und Alan Rickmans “schrecklicher Sohn”.
- Der Film enthält einige Anspielungen auf andere Filme oder wurde durch sie inspiriert. So singt Billy Mack am Anfang eine Coverversion von Love Is All Around von The Troggs, welches in Vier Hochzeiten und ein Todesfall (Drehbuch ebenfalls von Richard Curtis) zu hören war. Und als Sam niedergeschlagen zu Daniel kommt, meint sein Stiefvater, dass sie jetzt Kate und Leo bräuchten und schauen sich Titanic an und stehen mit ausgestreckten Armen auf der Couch.
Wo gesehen?
auf Blu-ray (bei Volker)
Zum ersten Mal gesehen?
Ja
Vergabe von Willis:
Fazit:
Schöner Vorweihnachtsfilm für alle Menschen, die nicht unbedingt von Weihnachten erschlagen werden möchten. Das Staraufgebot kann sich auch wirklich sehen lassen.