Gesehene Filme 2010 No. 15: Haus der 1000 Leichen (2003)
House of 1000 Corpses / Haus der 1000 Leichen
Filmbeschreibung:
Vier junge Horrorfreaks, die sich gerade auf Expeditionsreise durch Amerikas gruseligste Provinzkulissen befinden, werden nicht enttäuscht, als sie das Mörder- und Freakmuseum des krassen Killerclowns Captain Spaulding betreten. Als Spaulding ihnen berichtet, dass das Kabinett des berüchtigten Serienmörders Dr. Satan in unmittelbarer Nähe liegt, ist es im wahrsten Sinne des Wortes um sie geschehen.
Trailer:
Cast & Crew:
| - Regisseur: | ||
| Rob Zombie | ||
| - Schauspieler: | ||
| Sid Haig | spielt | Captain Spaulding |
| Erin Daniels | spielt | Denise Willis |
| Chris Hardwick | spielt | Jerry Goldsmith |
| Rainn Wilson | spielt | Bill Hudley |
| Jennifer Jostyn | spielt | Mary Knowles |
| Karen Black | spielt | Mother Firefly |
| Dennis Fimple | spielt | Grampa Hugo |
| Sheri Moon Zombie | spielt | Baby |
| Bill Moseley | spielt | Otis |
| Robert Allen Mukes | spielt | Rufus |
| Matthew McGrory | spielt | Tiny |
| Irwin Keyes | spielt | Ravelli |
| Walter Phelan | spielt | Dr. Satan |
| Tom Towles | spielt | George Wydell |
| Harrison Young | spielt | Don Willis |
Trivia:
- Rob Zombie hat nicht nur Regie geführt, sondern hat ebenfalls das Drehbuch geschrieben und den kompletten Soundtrack für den Film erstellt.
- Wurde zwar schon 2000 gefilmt, erst drei Jahre später im Jahr 2003 veröffentlicht.
- Mehrere Charaktere wurden nach Charakteren aus fünf Marx Brothers Filme benannt: Captain Jeffrey T. Spaulding von Animal Crackers (1930), Professor Quincy Adams Wagstaff von Horse Feathers (1932), Rufus T. Firefly von Duck Soup (1933), Otis B. Driftwood von A Night at the Opera (1935), und Dr. Hugo Z. Hackenbush von A Day at the Races (1937) (alle von Groucho Marx dargestellt), und Signor Emanuel Ravelli von Animal Crackers (1930) (von Chico Marx dargestellt). Baby’s richtiger Name, Vera-Ellen hat auch eine Marx-Brothers-Verbindung, Schauspielerin Vera-Ellen gestellt den Charakter Maggie Phillips in ihrem Film Love Happy (1949) dar.
- Harrison Young trägt ein fast identisches Outfit, das er auch während Der Soldat James Ryan (1998) trug, als er den alten James Ryan spielt.
- Es gibt mehr als eine Szene, in denen man ein Bild mit 2 vermissten Jungen sehen kann. Die Jungs sind Rob Zombie und sein Bruder (der Sänger von Powerman 5000) als Kinder.
- Otis und Babys bizarres Erfreuen in der Homevideo-Sequenz sind von den vermeintlichen Homevideos der Manson-Familie inspiriert.
- Der Film ist Dennis Fimple gewidmet, der nach den Dreharbeiten verstarb.
- Product Placement: Coca-Cola
Wo gesehen?
im Kino (Burg Theater)
Zum ersten Mal gesehen?
Nein, zum 2. Mal
Fazit:
Schöner Splatterfilme mit tollen Charakteren, Schauspielern und vorallem einem wunderbar detailierten “Bühnenbild” ;-). Rob Zombie hat hier absolut seine Liebe zum Detail bewiesen, was man auch in den vielen (guten) Schnitten und Überblendungen sieht. Muss man als Horrorfan gesehen haben!

