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15 Minuten Halbzeitpause sind einfach zu kurz

Posted by Willems on Mrz 2, 2009 in Fun, Sport

Wie ich ja die Woche schon angekündigt hatte, hatte ich gestern Karten für den VIP-Bereich im Fritz-Walter-Stadion zu Kaiserslautern für das Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen die SpVgg Greuter Fürth. Zum Spiel selbst möchte ich gar nichts berichten, denn hier schon die erste Erkenntnis des gestrigen Tages, als VIP-Gast ist einem das Ergebnis eh völlig egal. Die zweite Erkenntnis des Tages war dann wie ihr in der Überschrift ja schon lesen konntet: 15 Minuten Halbzeitpause sind einfach zu kurz für einen VIP! Früher habe ich mich immer über die noch minutenlang unbesetzten Plätze auf der Nordtribüne aufgeregt, jetzt habe ich Verständnis dafür. ;-) Naja, fangen wir mal an zu erzählen.

Am besten natürlich von Anfang an. Anna und ich sind schön zwei Stunden vorm Spiel angereist, aber haben den Fußballberg natürlich nicht wie das schnöde Fußvolk mit dem P+R-Bus oder zu Fuß erklommen. Da wir in Besitz, dieses tollen Parkausweises waren, …

… konnten wir direkt am Stadion parken und nach einem Fußweg von immerhin 100 Metern hatten wir das Stadion erreicht.

Dank diesen beiden Tickets, …

… ging es dann auch direkt in die Diablo Rosso Club Lounge 100, in der uns dieses Bändchen erwartete …

… und mit dem wir uns an diesem Buffet bedienen durften.

Gut gesättigt, griffen wir uns eine schöne warme Wolldecke und nahmen unsere gepolsterten Sitze auf der Nordtribüne ein, …

… sahen uns die Choreographie in der Westkurve …

… und den Einlauf der beiden Mannschaften an.

Nach 45 Minuten ging es dann wieder zurück in die Club Lounge 100, …

… in der unsere vorm Spiel schon bestellten Cocktails und verschiedene Sorten Kuchen auf uns warteten.

Jetzt sind wir auch schon bei der Erklärung einer der beiden Erkenntnisse des Tages angekommen. Es gibt einfach zu viele gute Sachen, weshalb man in der Halbzeitpause wirklich nicht genügend Zeit hat dies alles zu geniessen, aber dank der tollen Aussicht in der Club Lounge 100 verpasst man natürlich nichts.
Die zweite Halbzeit war kaum noch erwähnenswert. Nach dem Spiel ging es dann wieder zurück in die VIP-Lounge, wo wir in Gesellschaft eines weiteren Cocktails der Pressekonferenz auf den Flachbildschirmen lauschten.

Und als letztes Schmankerl des Tages kam Martin Amedick noch zum Interview …

… und Autogramme schreiben in den VIP-Bereich.

Alles in allem tolle 5 Stunden auf dem Betzenberg, die ich jederzeit wiederholen würde!

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